Wortwolken · Freitext in Echtzeit

Wortwolken: was der Raum denkt, in einem Bild

Eine offene Frage, kurze Antworten, eine Wolke, die sich vor allen aufbaut: Häufig genannte Begriffe wachsen sichtbar. Wortwolken sind der schnellste Weg, hundert Menschen gleichzeitig zu Wort kommen zu lassen — ohne Anmeldung, ohne Mikrofon und ohne dass jemand die Hand heben muss.

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Mit welchem Wort beschreibst du deine Arbeitswoche?

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Mit welchem Wort beschreibst du deine Arbeitswoche?

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Beitreten mit

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Beiträge je Person
Die Obergrenze gilt serverseitig und hält auch dann, wenn ein ganzer Raum gleichzeitig abschickt.

Was die Wortwolken-Folie kann

Freitext, der sich selbst sortiert

  • Häufigkeit wird Größe

    Jeder eingereichte Begriff landet in der Wolke; mehrfach genannte werden größer. Die Verteilung im Raum liest sich, ohne dass du sie erklären musst.

  • In Echtzeit, ohne Neuladen

    Die Wolke baut sich auf, während getippt wird — auf der Leinwand und auf jedem Gerät im Raum gleichzeitig.

  • Ein bis fünf Begriffe pro Person

    Du legst fest, wie viele Antworten eine Person einreichen darf — eine, bis zu fünf oder unbegrenzt. Die Grenze hält auch dann, wenn alle gleichzeitig abschicken.

  • Sammeln, ohne zu zeigen

    Die Wolke kann still gefüllt und erst auf dein Kommando aufgedeckt werden — oder gar nicht ans Publikum gehen und nur in der Auswertung landen.

  • Einzelne Beiträge entfernen

    Ein unpassender Begriff lässt sich löschen. Die Wolke im Raum und jeder Export zeigen den Stand danach.

  • Export als Tabelle und PDF

    Alle eingereichten Begriffe mit ihrer Häufigkeit — für das Protokoll, den Workshop-Bericht oder die Auswertung danach.

Im Einsatz

Wofür eine Wortwolke die richtige Folie ist

Immer dann, wenn du die Antworten nicht vorgeben willst — oder gar nicht kennst:

  • Eisbrecher: „Mit welchem Wort beschreibst du deine Woche?“ Nach zwanzig Sekunden ist der Raum wach und alle haben etwas beigetragen.
  • Brainstorming: Ideen einsammeln, bevor die Diskussion beginnt — so gehen die leisen Beiträge nicht unter.
  • Stimmungsbild: „Was verbindest du mit unserer neuen Strategie?“ Die großen Wörter sind das Ergebnis, die kleinen sind der interessante Rest.
  • Erwartungen zu Beginn und Rückblick am Ende: dieselbe Frage zweimal gestellt, zwei Wolken zum Vergleich.
  • Fachbegriffe prüfen: Was bleibt nach einer Schulung hängen? Die Wolke zeigt es schneller als jede Abfrage.

Ehrlich bleiben

Wortwolken haben keinen Wortfilter

omul filtert Freitext nicht automatisch: Es gibt keinen Schimpfwort-Filter und keine Freigabe vor der Anzeige. Was es gibt, sind zwei Wege, die in der Praxis meistens reichen — du sammelst still und deckst erst auf, wenn du die Beiträge gesehen hast, und du löschst einzelne Einträge, wobei die Wolke im Raum und jeder Export sofort nachziehen. Wenn dein Format eine Vorab-Moderation zwingend braucht, sag es uns lieber vorher, als es auf der Bühne zu merken.

Was omul sonst noch nicht kann

Die zwei Wege, die es gibt

Still sammeln und einzeln löschen — an derselben Wolke

  • Still sammeln: Die Wolke füllt sich, die Leinwand bleibt leer. Du deckst auf, wenn du die Beiträge gelesen hast.
  • Einzeln löschen: Jeder Klick entfernt genau eine Nennung — der Begriff schrumpft und verschwindet erst mit der letzten. Die Wolke im Raum und jeder Export ziehen sofort nach, nicht beim nächsten Laden.

Was es nicht gibt: einen automatischen Schimpfwort-Filter und eine Freigabe vor der Anzeige. Diese Demo kann es deshalb auch nicht — sie tut nur, was das Produkt tut.

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Häufige Fragen zu Wortwolken

Wie erstelle ich eine Wortwolke?

Du fügst deiner Präsentation eine Wortwolken-Folie hinzu und schreibst die Frage darüber. Beim Präsentieren tritt das Publikum mit dem 6-stelligen Code bei und tippt seine Begriffe auf dem eigenen Gerät — die Wolke baut sich live auf der geteilten Ansicht auf.

Wie viele Begriffe darf eine Person einreichen?

Das legst du pro Folie fest: eine Antwort, bis zu fünf oder unbegrenzt viele. Die Grenze wird beim Speichern durchgesetzt und hält auch, wenn ein ganzer Raum gleichzeitig abschickt.

Kann ich unangemessene Beiträge entfernen?

Ja, einzelne Einträge lassen sich löschen — die Wolke im Raum und jeder Export zeigen danach den bereinigten Stand. Einen automatischen Wortfilter und eine Freigabe vor der Anzeige gibt es allerdings nicht. Wenn das Risiko hoch ist, sammle still und decke erst auf, nachdem du die Beiträge gesehen hast.

Wie viele Teilnehmende sind möglich?

Es gibt kein Teilnehmer-Limit — weder pro Veranstaltung noch pro Monat, auch nicht im Gratis-Tarif.

Sind die Beiträge anonym?

Es gibt keine Teilnehmer-Konten und keine Wiedererkennung über Sessions hinweg. Innerhalb einer Session hängt an jedem Beitrag eine pseudonyme Teilnahme-Kennung — pseudonym ist nicht dasselbe wie anonym. Und was jemand in ein Freitextfeld schreibt, steht am Ende so da, wie es getippt wurde: Sag deinem Publikum, worauf es sich einlässt.

Kann ich die Begriffe exportieren?

Ja, als Tabelle und als PDF, inklusive Häufigkeiten. Zusätzlich gibt es einen teilbaren Ergebnislink.

Ausprobieren

Lass den Raum in zwanzig Sekunden antworten

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